Individuelle Produktionssoftware

Planung, die mit Ihrem ERP spricht – und mit Ihrer Realität.

Wir entwickeln individuelle Software für Produktionsplanung und Produktionssteuerung, wenn Standardfunktionen im ERP nicht tief genug in Ihre Fertigungslogik reichen. Als spezialisierte Ebene zwischen ERP, Planung und Shopfloor verbindet die Lösung vorhandene Daten mit genau den Regeln, Abhängigkeiten und Rückmeldungen, die Ihre Produktion tatsächlich braucht.

Produktionsplanung als spezialisierte Ebene

Das ERP bleibt, wo es stark ist. Wir ergänzen die Logik, die Ihre Produktion braucht.

Viele ERP-Systeme verwalten Aufträge, Stammdaten und Termine zuverlässig. Schwieriger wird es bei der operativen Frage, was wann, auf welcher Ressource und unter welchen Abhängigkeiten tatsächlich produziert werden kann. Genau hier setzt unsere individuelle Produktionssoftware an.

Wir ersetzen das vorhandene ERP deshalb nicht automatisch. Stattdessen schaffen wir eine spezialisierte Planungsschicht, die vorhandene Daten nutzt, Erfahrungswissen digital abbildet, Engpässe sichtbar macht und Ergebnisse sauber an die beteiligten Systeme zurückgibt.

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ERP-Daten sinnvoll nutzen

Aufträge, Material, Stammdaten, Termine und weitere führende Informationen übernehmen wir aus den bestehenden Systemen. Die Produktionslösung ergänzt diese Daten um genau die Logik, die für Planung und operative Steuerung fehlt.

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Planungslogik digital abbilden

Prioritäten, Abhängigkeiten, Restriktionen und Erfahrungswissen werden nachvollziehbar im System abgebildet. Dadurch wird Planung reproduzierbarer und weniger abhängig von einzelnen Personen.

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Komplexität sichtbar machen

Kapazitäten, Engpässe, Auftragsbeziehungen und kritische Situationen werden in einer gemeinsamen Sicht zusammengeführt. Planer erkennen schneller, wo Handlungsbedarf besteht.

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Rückmeldungen integrieren

Status, Mengen, Zeiten oder operative Entscheidungen fließen strukturiert zurück. So entsteht ein durchgängiger Informationsfluss zwischen ERP, Planung und Shopfloor.

Typische Ausgangslagen

Wenn das ERP die Aufträge kennt, aber die eigentliche Planung daneben stattfindet.

Genau dann entstehen Excel-Planungen, manuelle Abstimmungen und Wissensinseln. Die Herausforderung ist meist nicht, noch mehr Daten zu erzeugen, sondern die vorhandenen Informationen mit Ihrer tatsächlichen Produktionslogik zu verbinden.

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Die Feinplanung lebt in Excel

Das ERP enthält Aufträge und Termine, die eigentliche Produktionsplanung findet aber in separaten Tabellen statt. Änderungen müssen manuell nachgezogen werden und der aktuelle Stand ist für andere Bereiche nur schwer sichtbar.

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Planungswissen hängt an einzelnen Personen

Reihenfolgen, Prioritäten und Ausnahmen beruhen auf Erfahrungswissen einzelner Planer. Fällt dieses Wissen aus oder muss übergeben werden, wird der Prozess unnötig fragil.

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Kapazitäten und Abhängigkeiten sind schwer überschaubar

Maschinen, Personal, Material, Termine und Auftragsbeziehungen wirken gleichzeitig auf die Planung. Standardansichten zeigen oft nur einen Ausschnitt und machen Konflikte erst spät sichtbar.

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ERP und Shopfloor sprechen nicht ausreichend miteinander

Planungsentscheidungen werden außerhalb des ERP getroffen, Rückmeldungen aus der Produktion kommen verspätet oder nur teilweise zurück. Dadurch arbeiten Planung und Fertigung mit unterschiedlichen Informationsständen.

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Ausnahmen erzeugen immer neue Workarounds

Sonderregeln, Eilaufträge oder branchenspezifische Anforderungen lassen sich im Standardsystem nicht sauber abbilden. Zusätzliche Dateien und manuelle Abstimmungen werden zum dauerhaften Bestandteil des Prozesses.

Was wir in Produktionsplanung & -steuerung abbilden

Ihre Planungslogik wird zum System – statt zum nächsten Excel-Workaround.

Welche Funktionen sinnvoll sind, hängt von Ihrem Produktionsprozess ab. Typische Lösungen verbinden Feinplanung, Ressourcen, Prioritäten, Rückmeldungen und Schnittstellen zu einer Anwendung, die Planer im operativen Alltag wirklich unterstützt.

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Feinplanung & Reihenfolge

Aufträge und Arbeitsschritte werden nach Ihren Regeln priorisiert und in eine umsetzbare Reihenfolge gebracht. Manuelle Entscheidungen bleiben möglich, werden aber auf einer konsistenten Datenbasis getroffen.

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Kapazitäts- & Ressourcenplanung

Maschinen, Anlagen, Personal oder andere begrenzende Ressourcen werden in der Planung berücksichtigt, damit Überlastungen und freie Kapazitäten früh sichtbar werden.

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Abhängigkeiten & Restriktionen

Vorgänger, Materialverfügbarkeit, Rüstlogik, Termine oder andere fachliche Bedingungen können direkt in die Planungslogik einfließen.

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Priorisierung & Ausnahmebehandlung

Eilaufträge, Sonderfälle und operative Änderungen werden nachvollziehbar behandelt, ohne dass die gesamte Planung wieder in manuellen Nebenprozessen landet.

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Planvarianten & Szenarien

Unterschiedliche Varianten können gegenübergestellt werden, bevor Entscheidungen in die operative Planung übernommen werden.

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Shopfloor-Status & Rückmeldungen

Fortschritt, Mengen, Zeiten und Statusinformationen aus der Fertigung werden strukturiert erfasst und für die weitere Planung nutzbar gemacht.

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Dashboards & Transparenz

Planung, Fertigung und Führung erhalten die für sie relevanten Informationen in einer gemeinsamen Anwendung, ohne Daten manuell aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen.

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ERP-, MES- & Systemintegration

Die Produktionslösung wird in bestehende Systemlandschaften eingebettet und tauscht Aufträge, Stammdaten, Status oder Ergebnisse automatisiert mit den beteiligten Systemen aus.

ERP, Planung und Shopfloor verbinden

Ein durchgängiger Datenfluss statt paralleler Wahrheiten.

Eine gute Produktionslösung muss nicht alles selbst besitzen. Entscheidend ist, dass jedes System die Aufgabe übernimmt, für die es geeignet ist – und die Informationen zuverlässig zwischen den Beteiligten fließen.

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Bestehendes ERP

Aufträge, Stammdaten, Material, Termine und weitere führende Informationen bleiben dort, wo sie bereits zuverlässig gepflegt werden.

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Individuelle Produktionslogik

Planungsregeln, Kapazitäten, Abhängigkeiten, Prioritäten und branchenspezifische Anforderungen werden in der spezialisierten Anwendung abgebildet.

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Planung & Shopfloor

Planer und Produktion arbeiten mit einem gemeinsamen, aktuellen Informationsstand. Rückmeldungen fließen direkt in die weitere Steuerung ein.

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Rückgabe an Kernsysteme

Relevante Ergebnisse, Statusänderungen oder Rückmeldungen werden automatisiert an ERP, MES oder weitere Systeme zurückgegeben.

So entsteht Ihre Produktionslösung

Mit den Planern entwickeln, nicht an den Planern vorbei.

Produktionsplanung enthält viel Erfahrungswissen und viele Sonderfälle. Deshalb arbeiten wir direkt mit den Menschen, die täglich disponieren, priorisieren und auf Veränderungen reagieren. Funktionierende Zwischenstände ermöglichen uns, Regeln und Bedienung früh im echten Prozess zu überprüfen.

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Prozess & Planungslogik verstehen

Wir analysieren gemeinsam mit Planung und Fachbereich, wie Aufträge heute disponiert werden, welche Daten zur Verfügung stehen und welche Regeln tatsächlich über eine gute Planung entscheiden.

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Datenflüsse & Zielbild definieren

Wir legen fest, welche Systeme führend bleiben, welche Informationen benötigt werden und wie ERP, Produktionslösung und Shopfloor miteinander kommunizieren.

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In kurzen Iterationen entwickeln

Früh funktionierende Planungsansichten und Workflows ermöglichen Feedback direkt an der Anwendung. Regeln und Bedienung werden gemeinsam Schritt für Schritt geschärft.

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Produktiv gehen & weiterentwickeln

Nach dem Go-live übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Support, Schulungen und die Weiterentwicklung der Lösung, wenn sich Prozesse, Anlagen oder Anforderungen verändern.

Wann lohnt sich individuelle Produktionssoftware?

Wenn Ihre Fertigungslogik tiefer geht als die Planung im Standard-ERP.

Eine individuelle Lösung ist besonders dann interessant, wenn Planung heute außerhalb des Kernsystems stattfindet oder branchenspezifische Regeln im Standard nicht sinnvoll abbildbar sind.

→

Ihre Produktionsplanung findet heute teilweise oder vollständig in Excel statt.

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Das bestehende ERP verwaltet Aufträge gut, bildet Ihre Planungslogik aber nicht ausreichend ab.

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Kapazitäten, Abhängigkeiten oder Sonderregeln machen eine Standardplanung zu unflexibel.

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Planungswissen hängt stark an einzelnen Mitarbeitenden und soll systematisch nutzbar werden.

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ERP, Shopfloor und weitere Systeme sollen verbunden werden, ohne die komplette Landschaft zu ersetzen.

→

Sie benötigen Transparenz über Planung und Fertigungsstatus, ohne Informationen manuell zusammenzuführen.

Konkreten Planungsfall besprechen →
Ihr Prozess. Unsere nächste Frage.

Passt das technisch – und lohnt es sich?

In einem ersten Gespräch klären wir Prozesse, Systemlandschaft und Zielbild. Ohne Pitch-Marathon, dafür mit einer belastbaren Einschätzung.